Christian reist

Don't Talk, Just Act - Don't Say, Just Show - Don't Promise, Just Prove

Thailand

Mein Reise-Bericht:

Tag 1:

Heute unterbrach ich meine Europareise und entfloh dem kalten deutschen Winter in das sonnige Thailand. Da meine beiden Kumpels schon 5 Tage vorher hingereist waren, startete ich alleine in Leverkusen. Der Flug sollte um 13.45 Uhr starten und so wollte ich um 11 Uhr in Frankfurt am Parkplatz sein. Von dort dann weiter mit dem Shuttle zur Fluggesellschaft Thai Airways. Einchecken und Sicherheitscheck ohne Probleme durchlaufen. Zum Glück flog ich mit einem A380 und so konnte ich auf dem Upper Deck buchen. Da dort dann auch nicht alle Plätze belegt waren, hatte ich für den 10 Stunden Flug eine ganze Sitzreihe vor dem Exit für mich alleine und somit ordentlich Beinfreiheit. Der Nachteil war, dass ich den Bildschirm dort nicht gefunden hatte und somit ohne Fernsehen überstehen musste. Trotzdem war der Flug super. Das Essen war gut und auch Getränke wurden immer wieder nachgebracht. Die Fluggesellschaft ist absolut zu empfehlen. Gelandet bin ich pünktlich am nächsten Tag thailändischer Zeit um 6 Uhr morgens in Bangkok.

Tag 2:

Dummerweise hatte ich meinen Weiterflug nach Phuket separat gebucht und so musste ich durch den Einreiseprozess nach Thailand. Zum Glück war ich nach ca. 30 min durch, konnte schnell zum Schalter und mich für den Weiterflug einchecken. Schnell durch die Sicherheitskontrolle und kurz vor dem Start war ich am Gate. Um kurz nach 9 Uhr war mein erstes Ziel Flughafen Phuket erreicht. Vom Flughafen aus bin ich dann mit dem Taxi ins Hotel nach Patong Beach gefahren. Da Carsten und Julien auch noch unterwegs waren, hatte ich Zeit mich etwas auszuruhen. Um 16.30 Uhr haben wir uns dann getroffen. Nach 2 Bierchen auf dem Hotelbalkon sind wir an den Strand gelaufen und haben nach einem guten Restaurant Ausschau gehalten. Carstens  Empfehlung, den Inder, haben wir nicht gefunden und so sind wir in ein nettes kleines Restaurant mit Live Music eingekehrt. Nach dem Essen sind wir auf die berühmt berüchtigte Bangla Road. Extrem voll und extrem viele Ladyboys und betrunkene Engländer. Nach ein paar Getränken sind wir gegen 1 Uhr in die Nr. 1 Disco das Illution gegangen und haben dort bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Tag 3:

Am nächsten Tag stand für uns ein Strandtag auf dem Programm, für mich der erste in Thailand. Da der Strand Patong Beach eher wie am Ballermann sein sollte, haben wir uns zum Surin Beach fahren lassen. Dort war es deutlich ruhiger und angenehmer. Und für mich war das Meer/Wasser ein Highlight. Das Meer war angenehm klar und sehr warm. Von Vorteil für mich war auch, dass es etwas bewölkt war und ich am ersten Tag nicht voll in der Sonne liegen musste und so den Strandtag wohl nicht überstanden hätte. Nach 2 Stunden am Strand, haben wir uns direkt am Meer in eine nette kleine Strandbar gesetzt und etwas gegessen und getrunken. Danach hat es leider angefangen stark zu regnen, wobei es im Meer deutlich wärmer als draußen war und das Schwimmen noch viel schöner. Zurück im Hotel haben wir uns etwas ausgeruht, bevor wir wieder zum Essen in Richtung Strand sind. Danach kurz in einen Streapclub, ein paar Drinks in einer Bar und bis 2 Uhr bin ich noch mit ins Illution, bevor ich recht früh ins Bett ging, da uns das Taxi zu Fähre in Richtung Koh Pi Pi am nächsten Morgen schon um 7 Uhr abholen sollte.

Tag 4:

Nach einer viel zu kurzen Nacht, holte mich der Weckruf der Rezeption um 6.45 Uhr aus dem Schlaf. Viel zu früh bzw. viel zu spät, da ich schon 30 min vorher aufstehen wollte. So hatte ich jetzt 15 min Zeit zu packen und zu duschen. Geschafft und um 7 Uhr war ich unten beim Frühstück, kurz was gegessen und der Bus war auch schon da. Zum meinem Erstaunen waren Carsten und Julien schon fit, obwohl beide viel länger gefeiert hatten.

Nach einer knappen Stunde Fahrt in einem viel zu engem Taxi wurden wir an der Fähre heraus gelassen, die uns nach Koh Pi Pi bringen sollte. Die Überfahrt mit einer Dauer von ca. 1.45 h war sehr entspannt und wir konnten auf dem Oberdeck auf dem Boden sitzend die Sonne genießen.

Angekommen auf der Insel in Ton Sai erwartete uns direkt am Pier ein Longtaiboot vom Hotel, welches uns auch über das Meer dorthin bringen sollte. An einem sehr schönen Strand (Long Beach) konnten wir direkt aus dem Boot in den Sand springen und unsere Bungalows lagen auch nur knapp 30 m entfernt. Die Zimmer waren sofort bezugsfertig, die wie auf einer Postkarte vom Dschungel eingerahmt wurden. Der erste schöne Eindruck wurde etwas vom herumliegenden Müll getrübt und auch das Duschwasser roch und schmeckte etwas komisch, da dieses chemisch aufbereitet werden musste. Dies alles sollte unserer guten Stimmung keinen Abbruch tun. Da Carsten noch einen Geheimstrand für uns hatte, machten wir uns dorthin auf den Weg. Gut schöner als unser eigener Strand war dieser nicht, aber trotzdem konnten wir dort schwimmen und etwas schlafen. Julien wollte noch ein wenig am Strand bleiben und so sind Carsten und ich zurück zum Hotel, um uns in der Nähe an der Strandpromenade eine richtig gute Thaimassage zu gönnen. Aber dieses Mal war es für mich die Hölle, ich hatte dabei solche Schmerzen, wie ich sie noch nie vorher hatte, fühlte mich aber 2 Tage später gut. Gegen 20 Uhr sind wir dann wieder zu dritt mit dem Longtailboot in die City gefahren, um gut zu Essen. Da ich aber Geld vergessen hatte, musste ich noch einmal zurück ins Hotel, war aber schnell wieder da, weil ich ein wartendes Boot gefunden hatte. Nach dem Essen sind wir  gemeinsam zur Strandparty gegangen. Dort war das Publikum viel besser als in Phuket. Relativ wenige Einheimische und viele Backbacker Touristen, die auf der Insel feierten. Deshalb gute Musik, coole Leute, Getränke, gutes Wetter und Strand, also rund um gelungen. Da ich dann um 2 Uhr alleine nach Hause ging und kein Boot mehr fand, musste ich die 2 km zurück durch den Dschungel laufen und war heilfroh gut angekommen zu sein. Leider habe ich nachts meine Eingangstür offen gelassen und so wurde ich am nächsten Tag von einem Schwarm Moskitos heimgesucht.

Tag 5:

Da die beiden anderen Jungs am nächsten Tag wieder fitter waren, sind beide an den Strand gegangen, während ich bis 15 Uhr im Bett blieb. Weiterhin inmitten der Moskitos und so musste ich den Kammerjäger rufen und mein Zimmer verlassen. Passte aber ganz gut, da wir den schönsten Aussichtspunkt der Insel besuchen wollten und wir eh vor hatten, in die Stadt zu fahren. Nach einem kurzen Snack ging der Aufstieg hoch zum View Point. Sehr anstrengend, aber der Aufstieg hatte sich definitiv gelohnt. Der schöne Blick über die Bucht von Koh Pi Pi entschädigte. Wir wollten dann einen anderen Weg zurück nehmen und durch den Dschungel zurück zum Hotel laufen, sind aber wieder in der Innenstadt rausgekommen. Dort nutzen wir dann die Möglichkeit, noch ein paar T-Shirts einzukaufen und dann ab ins Hotel.

Da wir am nächsten Tag einen Ausflug zur Schwesterinsel geplant hatten, der wieder recht früh starten sollte, wollten Carsten und ich – im Gegensatz zu Julien – heute nicht mehr feiern gehen und so hatten wir uns ein Restaurant in der Nähe unserer Bungalows gesucht. Dies war aber nicht so einfach und nach 30 min waren wir wieder auf der Promenade der Innenstadt. Beim Essen hatten wir Unterhaltung mit einer Feuershow und da Carsten (unser Raucher) Schiss bekam, musste ich mich als Freiwilliger zur Verfügung stellen und bekam die Zigarette von einem der Feuermacher auf der Bühne angezündet. War etwas heiß, aber ich habe die Show ohne Verbrennungen überstanden. Die 2 „Alten“ sind dann zurück ins Hotel, der „Junge“ zum Feiern an den Strand.

Tag 6:

Vor dem Ausflug am heutigen Morgen, mussten wir noch auschecken, bevor es mit dem Boot von Pi Pi Don zur Nachbarinsel Pi Pi Leh ging. Das Meer war heute etwas unruhig und so wurden wir bei der Überfahrt ordentlich durchgeschüttelt und unser Fahrer bzw. das Boot hatten zu kämpfen, um auf die andere Insel zu gelangen. Die Bucht, die wir angefahren haben, war übrigens auch Schauplatz des Hollywood Films „The Beach“ mit Leonardo di Caprio. Aus diesem Grund tummelten sich dort auch viele Touristen und wir legten nicht an. An einer anderen Stelle sind Julien und ich noch etwas schnorcheln gegangen, während Carsten im Boot blieb, weil er Angst vor den Fischen hatte. Auf dem Rückweg sind wir am Monkey Beach vorbei gefahren und haben dort die Affen gefüttert.

Zurück konnten wir uns noch 2 Stunden an den Strand legen, bevor die Fähre in Richtung Krabi ablegte. Diese Überfahrt war diesmal nicht so entspannt, da es weniger Platz gab, aber nachdem das Sonnendeck freigegeben wurde, konnten wir uns an dem ein oder anderen schönen Anblick erfreuen.

Vom Pier der Fähre mussten wir ca. 15 min mit dem Taxi zu einem anderen Pier fahren. Von dort wurden wir mit einem Longtailboot nach Railay Beach gebracht. Angekommen befand sich unser Hotel auch nur 50 m entfernt und so mussten wir unsere Sachen nicht allzu lang tragen und konnten gemütlich einchecken.

Danach gingen Julien und ich noch etwas im Gym trainieren, bevor wir uns auf den Weg zur Promenade machten. Einmal hin und zurück gelaufen und eingekehrt in ein Restaurant. Diesmal hatten wir damit aber Pech, das Essen war soweit ok, aber die Besitzer wollten uns rauswerfen, da es ihrer Meinung nach schon zu spät war. Erst als wir uns beschwerten, wurde das Licht wieder angemacht. Danach sind wir für ein paar Bier in eine Reggea Bar und haben den ersten Tag am Railay Beach ausklingen lassen.

Tag 7:

Am nächsten Tag haben wir uns getrennt. Julien und Carsten wollten einen Strandtag einlegen, ich plante einen Besuch bei einem Tempel. Um 10 Uhr morgens startete mein Longtailboot in Richtung Sehenswürdigkeit. Nach der 10 minütigen Überfahrt  erwartete mich auch schon mein persönliches Taxi, welches mich zum Tiger Cave Tempel (Wat Tham Suea) bringen sollte. Laut mehrerer Beschreibungen sollte der Tempel zu einem der attraktivsten Ausflugsziele Thailands gehören. Und tatsächlich war dies auch so. Zuerst hatte ich einen sehr schönen, aber auch einen sehr anstrengenden Aufstieg vor mir. Über 1.337 Treppenstufen geht es nach oben auf den Gipfel, wo mich eine sehr schöne Aussicht und eine goldene Buddha-Statue entschädigte. So genoss ich oben nach der Anstrengung 30 min das schöne Gefühl. Nach dem Abstieg ging ich noch in den Tempel und schaute mir weitere Buddha-Statuen und Tigerabbildungen an. Zu guter Letzt konnten dort noch sehr zutrauliche Affen gefüttert werden, bevor ich vom wartenden Taxi zurück zum Boot und von dort zurück zum Hotel gebracht wurde. Die restliche Zeit bis zum Sonnenuntergang nutzte ich für einen Erkundungsspaziergang der Bucht, bevor wir 3 uns wieder trafen und den Tag bei Essen und in der Reggae Bar haben ausklingen lassen. 

Tag 8:

Am nächsten Tag ging es mir irgendwie gar nicht gut und mussten aber unsere längste Reise antreten. Früh morgens um 9 Uhr mit dem Boot zum Pier in Krabi. Dort sollte unser Bus warten, der aber nicht ankam. Mit Hilfe einer freundlichen Kioskbesitzerin wurde ein Taxifahrer überredet uns zum Busterminal zu fahren, wo wir noch 2h warten mussten, bevor der Bus kam. 2 h später waren wir dann an der gegenüberliegenden Küste in Surat Thani und setzten mit der Fähre über nach Koh Phangan. Auf der Fähre kauften wir uns auch gleich die Tickets für die Weiterfahrt ins Hotel. Wie sich aber herausgestellt hatte, wurde dies häufiger gemacht und wir mussten uns in ein Taxi quetschen. Egal, wir kamen im Hotel an, haben dort noch was zu essen bekommen und sind dann erschöpft ins Bett.

Tag 9:

Am heutigen Tag sollten wir zur legendären Full Moon Party von Koh Phangan gehen, der größten Outdoor-Strandparty der Welt. Leider hatte ich mir bei der gestrigen Überfahrt den Magen verdorben und so hatte ich für heute Abend Bedenken. Den Tag über nutzten wir alle gemeinsam für einen Strandtag und der Hotelshuttle brachte uns an die gewünschte Stelle. Ein wenig Sonne, etwas zu Essen und eine gute Massage am Strand gönnten wir uns auch. Um 17 Uhr ging es wieder zurück zum Hotel, wo wir uns für den Abend fertig machten. Zuvor hatten wir noch ein kleines Geschäft gefunden, in dem wir uns schrille Kleidung für den heutigen Abend kaufen konnten. 19 Uhr war dann Abfahrt zum, von unserer Seite gegenüberliegenden Strand Haad Rin Nai auf der Insel. Der TukTuk Fahrer war wahrscheinlich im früheren Leben Rennfahrer und wir waren froh, am Ziel noch am Leben zu sein. Carsten und Julien waren für die Party super motiviert, gerade Carsten legte ein extrem hohes Tempo mit den Eimern vor, ich dagegen wollte mich heute eher verabschieden und machte, auch aufgrund der Magenprobleme langsam. Bis 24 Uhr feierten wir zusammen, dann fuhr ich wieder zurück ins Hotel.

Tag 10:

Im Gegensatz zu den beiden anderen konnte ich heute schon früher aufstehen und mietete mir an der Rezeption einen Roller, um die Insel zu erkunden. Vom Hotel aus, fuhr ich zuerst in den Norden/Nord-Westen der Insel, mit einem wunderschönen Strand bei Ao Chaloklum. Von dort bin ich aber erst einmal wieder zurück ins Hotel, um mich mit Carsten und Julien zu treffen. Julien wollte heute nur an den Strand, Carsten dagegen wollte mit mir weiter die Insel erkunden. Unser erstes Ziel war ein kleiner (ganz kleiner) Wasserfall, in der Mitte der Insel. Wasserfall konnten wir nicht wirklich dazu sagen. Danach fuhren wir noch in den Nordosten nach Laem Pak Chon, um uns auch dort den Strand anzuschauen. Rollerfahren ist dort sehr angenehm, da sehr wenig auf den Straßen los ist. Am Abend sollte noch ein Highlight aus Thailand folgen – eine Thaiboxveranstaltung. Richtig cool, da wir auch Sitzplätze direkt am Ring bekommen hatten.

Tag 11:

Der nächste Tag stand wieder im Zeichen des Umzuges. Von Koh Phangan sollte es nach Koh Samui gehen. Die Tickets hatten wir schon gebucht und so konnten wir, um die Zeit zu überbrücken, noch alle 3 zur Massage gehen. Erholt wurden wir vom Taxi zur Fähre gefahren und von dort setzten wir über nach Koh Samui. Wir hatten Glück, da bei etwas rauer See unsere Fähre noch gefahren ist. Wie immer dann weiter mit dem Taxi ins Hotel. Da unser Hotel direkt am Chaweng Beach lag, waren wir direkt an der Party Meile von Koh Samui und so war der erste Abend auch gleich mit Restaurant, Kneipe und Disco verplant. Da ich immer noch leicht angeschlagen war, bin ich mal wieder als erster nach Hause.

Tag 12:

Während es Julien heute wieder an den Strand zog, mieteten Carsten und ich uns einen Roller, um ein paar Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Erster Stopp, ein mumifizierter Mönch, danach weiter zum Wasserfall Na Muang. Hier gab es auch die Möglichkeit, auf Elefanten zu reiten bzw. einen Tiger zu streicheln. Sollte man das machen? Wahrscheinlich nein, da die Tiger, um ruhig zu bleiben, unter Drogen gesetzt werden, ich habe es aber trotzdem gemacht. Elefanten diesmal nicht, da Carsten dies schon in der ersten Woche gemacht hatte. So sind wir nur zum Wasserfall, wieder ein schöner Aufstieg. Am Abend war nur Julien feiern, da Carsten und ich am nächsten Tag einen Kochkurs gebucht hatten.

Tag 13:

Irgendwie komisch, zuhause in Deutschland koche ich nie und hier in Thailand besuche ich einen Kochkurs. Immerhin wird der Kochkurs als Nr. 1 Attraktion in Koh Samui bei Tripadvisor geführt. Abgeholt wurden wir am Hotel und waren insgesamt zu viert. Zuerst sind wir auf den Markt gefahren und haben die Zutaten eingekauft, dabei wurde auch etwas über die verschiedenen Gewürze erzählt. Danach ging es weiter in das Wohnhaus des Anbieters und wir mussten alle 4 Gerichte vorbereiten. Alles wurde gekocht und am Ende haben wir zusammen gegessen. Und letztendlich war es bei allen sogar noch lecker. Da Julien noch am Strand war, haben Carsten und ich noch die Zeit genutzt und sind zum Big Buddha Tempel, zum Fisherman’s Village und Wat Plai Laem gefahren. Am Abend dann wieder alle zusammen zum Feiern in die Stadt.

Tag 14:

Der nächste Tag war total verregnet und so konnten wir die Zeit nutzen, um auszuschlafen und zur Massage zu gehen. Mittags sind Julien und ich zum Thaibox Training gegangen. Da Julien in Form war konnte er locker mithalten, bei mir dagegen machte sich die fehlende Fitness bemerkbar. Trotzdem hat das Workout sehr viel Spaß gemacht. Den Abend habe ich ruhig verbracht und bin früh ins Bett.

Tag 15:

Unsere letzte Etappe der Thailand Reise sollte heute beginnen, um 13 Uhr mit dem Taxi zum Flughafen und von dort mit dem Flieger nach Bangkok. Dort haben wir in der Innenstadt in einem 5 Sterne Hotel eingecheckt. Eigentlich war unser Plan auf eine Hochhaus Dachparty zu gehen, doch aufgrund unserer Flip Flops sind wir nicht reingekommen. Dafür noch ein kurzer Stopp auf der Cowboy Road und dann früh ins Bett, um ausgeruht zurück fliegen zu können.

Tag 16:

Um 8 Uhr sind wir getrennt zum Flughafen gefahren, da ich heute etwas später aufgestanden bin. Trotzdem sind wir in etwa zeitgleich durch die Flughafenkontrolle gekommen, am Flughafen noch schnell ein paar Mitbringsel gekauft und um 12.55 Uhr startete der Rückflug nach Deutschland, wo wir in Frankfurt wohlbehalten gelandet sind.